CORONA - Hilfe für Unternehmen

Informationen über Maßnahmen für betroffene Unternehmen

Corona-Soforthilfe für Kleinstunternehmen und Solo-Selbstständige

Melden Sie sich bitte zuerst über unser Online-Formular an. Wir rufen Sie dann zurück.

07.04.2020
Antrag auf Entschädigung bei Tätigkeitsverbot nach § 56 IfsG – Update

Bei Arbeitnehmern und auch Selbständigen, die aufgrund des Infektionsschutzgesetzes (IfsG) auf schriftliche (!) Anordnung des Gesundheitsamtes (!) einem Tätigkeitsverbot wegen Anordnung von Quarantäne unterliegen und dabei nicht krank sind, gibt es eine Entschädigung. Die Entschädigung bemisst sich nach dem Verdienstausfall. Besteht ein Tätigkeitsverbot über die ersten sechs Wochen hinaus, wird ab der siebten Woche eine Entschädigung in Höhe des Krankengeldes gezahlt.

Der Odenwaldkreis weist in diesem Zusammengang darauf hin, dass die Gesundheitsämter derzeit mit dem Land Hessen in Kontakt stehen, um das Antragsverfahren und die Anträge zu entwickeln. Sobald die Anträge existieren werden diese auf dieser Seite und auf der Homepage des Odenwaldkreises online gestellt. Bis dahin bittet die Kreisverwaltung von Anfragen in dieser Sache abzusehen.

Diese Entschädigung nach dem IfsG gilt nicht für die vom Land seit dem 18.03.2020 wirksamen Anordnungen, nach der eine Vielzahl von Unternehmen im Odenwaldkreis ihr Geschäft schließen müssen oder der Unternehmer und/oder seine Mitarbeiter*innen ihren Tätigkeiten nicht mehr nachgehen dürfen.

03.04.2020
Hessen-Mikroliquidität zur Absicherung der Liquidität  in den nächsten sechs Monaten
– 0,75% p.a. / 7 Jahre Laufzeit

Zur Abdeckung des Liquiditätsbedarfs in der für viele Einzel- und Kleinunternehmen existenzbedrohlichen Wirtschaftslage in der Corona-Krise, hat die WIBank Hessen in Kooperation mit dem Land Hessen das neue Förderprodukt Hessen-Mikroliquidität gestartet.

Die Antragstellung erfolgt nicht über Ihre Hausbank, sondern direkt über die WIBank https://www.wibank.de/wibank/hessen-mikroliquiditaet/hessen-mikroliquiditaet-522074

Hier finden Sie auch alle Informationen zu dem Programm, die Antragsunterlagen und eine Aufstellung, was zusätzlich zum Antrag einzureichen ist.

Wichtig: Die WIBank hat auf Wunsch der Landesregierung am heutigen Tag festgelegt, dass Sie sich bitte mit uns als regionaler Kooperationspartner vor Antragsstellung per Mail in Verbindung setzen (g.quanz@oreg.de). Schildern Sie uns kurz Ihre Situation (Geschäftsmodell/Branche, Umsatz und Gewinn der Jahre 2018 und 2019, aktuelle Umsatzentwicklung, bereits beantragte Unterstützungs-Programmen und Status deren Bewilligung), damit wir prüfen können, ob Sie antragsberechtigt sind, bzw. Ihr Antrag Aussicht auf Erfolg hat.

Wählen Sie im Antrag selbst dann bitte uns (Regionaler Kooperationspartner Odenwaldkreis) als Kooperationspartner aus. Wenn Sie keinen Ansprechpartner auswählen, wird die WIBank Ihren Antrag der IHK oder der Handwerkskammer zur weiteren Bearbeitung zuweisen.

Bei „Hessen-Mikroliquidität“ handelt es sich um eine Variante des bereits etablierten Förderproduktes „Hessen-Mikrodarlehen“ (das zusätzlich unverändert weiter angeboten wird!), allerdings zu deutlich verbesserten Konditionen. Hessen-Mikroliquidität kann zusätzlich zum Zuschuss Corona-Soforthilfe (seit 30.03.2020) und innerhalb der De-minimis-Beihilfe-Grenzen zusätzlich zu bereits bestehenden Hessen-Mikrodarlehen beantragt werden.

  • Antragsberechtigt sind natürliche Personen, die unternehmerisch tätig sind sowie Angehörige der Freien Berufe. Die Unternehmen der antragstellenden Personen (z.B. GmbH) dürfen maximal 50 Mitarbeitende (Vollzeitstellen) haben.
  • Darlehensbetrag zwischen 3 TEUR und 35 TEUR.
  • Sollzinssatz 0,75 % p.a.für die gesamte Darlehenslaufzeit.
  • Laufzeit des Darlehens beträgt 7 Jahre. Die ersten 2 Jahre sind tilgungsfrei.
  • Eine vorzeitigeteilweise oder vollständige Rückzahlung ist ohne weitere Kosten (z.B. Vorfälligkeitsentschädigung) möglich. Teilrückzahlungen müssen in Höhe von mindestens 20% der ursprünglichen Darlehenssumme erfolgen.
  • Die WIBank kann einen Verzicht auf Rückzahlung von Teilbeträgen des Darlehens von bis zu 50% des ursprünglichen Darlehensbetrages aussprechen, sofern die Kreditnehmenden durch Vorlage ihrer Steuerbescheide für das Jahr 2020 Geschäftsunterbrechungen und Umsatzausfälle von nicht geringer Höhe/Dauer nachweisen und diese sich aus der Corona-Krise zwingend ergeben haben.

Bitte unbedingt beachten: Hessen-Mikroliquidität soll Ihren Liquiditätsbedarf für die nächsten 6 Monate (nach dem 13. März 2020) sichern. Folgender Berechnungslogik ist hier zu folgen:

Eingabe Antragsteller/in

Erläuterung für Eingabe Antragsteller/in

fehlender monatlicher Umsatz / fehlende Einnahmen

Welchen Umsatz benötige ich derzeit monatlich um mein Unternehmen aufrecht zu erhalten bzw. meine Kosten zu decken, unter Berücksichtigung der derzeit noch vorhandenen Einnahmen?

./. monatlich bereits eingesparte Kosten

Welche Kosten können Sie durch die aktuelle Corona-Krise bereits einsparen, (wie zum Beispiel: Personalkosteneinsparung durch Kurzarbeit, geringere Kosten für Treibstoff, geringere Materialkosten, Einsparungen bei Werbung etc.)?

=  zusätzlicher monatlicher Bedarf

 

=  Finanzierungsbedarf (* 6 Monate)

 

Wenn Sie bei der Berechnung Ihres Liquiditätsbedarfs Hilfestellung benötigen:

Kunden der Sparkasse Odenwaldkreis und der Volksbank Odenwald können sich an ihren jeweiligen Kundenbetreuer wenden. Beide Banken helfen mit, damit Sie schnell und sicher durch das Antragsverfahren kommen!

Corona-Soforthilfe für Kleinunternehmen und Solo-Selbstständige: Wirtschafts-Service bietet ab Mittwoch, den 01.04.2020 eine telefonische Beratung an

Seit Montag, 30.03., kann die Corona-Soforthilfe des Landes für Unternehmen über die Seite http://www.rpkshe.de/coronahilfe/ beantragt werden.   

Die Hilfe besteht aus einem einmalig nicht-rückzahlbaren Zuschuss, der ausschließlich kleinen Unternehmen gewährt wird, die unmittelbar infolge der Corona-Virus-Pandemie in eine existenzgefährdende wirtschaftliche Schieflage bzw. in massive Liquiditätsengpässe geraten sind und diesen Liquiditätsengpass nicht mit Hilfe sonstiger Eigen- oder Fremdmittel ausgleichen können. Dies ist durch den Antragssteller durch eine Eidesstattliche Versicherung zu bestätigen.

Die Soforthilfe beträgt inklusive der Bundesförderung bei

  • bis zu 5 Beschäftigten: bis 10.000 Euro für drei Monate,
  • bis zu 10 Beschäftigten: bis 20.000 Euro für drei Monate,
  • bis zu 50 Beschäftigten: bis 30.000 Euro für drei Monate.

Förderberechtigt sind Selbstständige (auch Angehörige freier Berufe und Künstler) und kleine Unternehmen. 

Mit unserer Beratungsstelle möchten wir unsere Unternehmen in die Lage versetzen, ihren Antrag formal korrekt und zügig zu stellen, damit sie schon bald auf die Gelder zugreifen können. 

Zum Ablauf:  Melden Sie sich bitte zuerst über unser Online-Formular an. Wir rufen Sie dann zurück und füllen gemeinsam mit Ihnen die Antragsvorlage aus. Die vollständig ausgefüllte Vorlage senden wir Ihnen anschließend per Mail zu; die Angaben können Sie dann 1:1 in den Online-Antrag übertragen.                

Wir füllen die Anträge mit den von Ihnen zur Verfügung gestellten Informationen nach bestem Wissen und Gewissen aus. Für die Richtigkeit der Angaben übernehmen wir keine Haftung. Bitte überprüfen Sie die Angaben nochmals kritisch, bevor Sie den Antrag abschicken.

Hinweis: Bitte bereiten Sie sich im Vorfeld auf das Gespräch und die Antragstellung vor. Hierfür steht Ihnen eine Checkliste sowie das Muster-Antragsformular zur Verfügung.

Einzelfragen zu einem bestimmten Punkt des Antrags nehmen wir auch unter 06062 9433-80 entgegen

01.04.2020
Wer darf trotz Corona weiterhin geöffnet haben? Auslegungshinweise der Landesregierung bringen jetzt Klarheit

Nach der Verordnung der Landesregierung zur Bekämpfung des Corona-Virus am 17.03.20, die nicht in allen Fällen verlässliche Aussagen darüber zuließ, ob Geschäfte nun geschlossen werden müssen oder doch offen bleiben dürfen, schafft ein aktueller Auslegungshinweis jetzt Klarheit. Absolute Leseempfehlung!

26.03.2020
Seit heute ist ein neues Nachrangdarlehen der WIBank verfügbar, dass effektive Hilfe zur Liquiditätssicherung in kleinen und mittleren Unternehmen bringen kann

Die WIBank (die Förderbank des Landes Hessen) bietet seit heute in Kooperation mit dem Land Hessen das neue Förderprogramm „Liquiditätshilfen für kleine und mittlere Unternehmen in Hessen (hessische KMU)“ an.
Es handelt sich um ein Nachrangdarlehen, bei dem die WIBank das volle Risiko übernimmt.

Die wesentlichen Programmbedingungen sind:

  • Antragsberechtigte: Unternehmen im Bereich der gewerblichen Wirtschaft (einschließlich gewerblich tätiger Sozialunternehmen mit Gewinnerzielungsabsicht), die die einschlägigen KMU-Kriterien erfüllen,
  • mit Sitz oder Betriebsstätte in Hessen
  • Darlehensbetrag zwischen EUR 5.000 bis maximal EUR 200.000,
  • Laufzeitvarianten: 2 Jahre mit endfälliger Tilgung oder 5 Jahre Ratentilgungsdarlehen (Quartalstilgung) mit 2 Tilgungsfreijahren,
  • Endkreditnehmersollzinssatz einheitlich bonitätsunabhängig aktuell 1,25 % p.a. nom. (Der Zinssatz wird am Tag der Ausfertigung des Darlehensvertrages durch die WIBank festgeschrieben. Der jeweils aktuell gültige Endkreditnehmersollzinssatz wird auf der Homepage der WIBank veröffentlicht.).
  • Bonitätseinstufung der Hausbank: 1-Jahres-Ausfallwahrscheinlichkeit vor Eintritt des zusätzlichen Liquiditätsbedarfes maximal 6,70 %,
  • Nachrangdarlehen, für das vom Endkreditnehmer keine Sicherheiten gestellt werden müssen
  • kein Verwendungsnachweis, freie Verwendung
  • zusätzliche Kofinanzierung der Hausbank im eigenen Obligo in Höhe von mindestens 20 % des bei der WIBank beantragten Nachrangdarlehensbetrages
  • die Kofinanzierung der Hausbank kann weitgehend frei strukturiert werden und vorhandene Sicherheiten des Endkreditnehmers können voll für die Kofinanzierung verwendet werden,

Wir halten dieses Programm – auch nach Rücksprache mit unseren Banken vor Ort – als effektives und praxistaugliches Instrument für alle Unternehmen, die wenig Eigenkapital haben und/oder in 2020 durch eine absehbare Verlustsituation in die Überschuldung geraten könnten. Für Risikokapital ist der Zinssatz extrem günstig. Bitte nehmen Sie Kontakt zu Ihrer Hausbank auf und lassen Sie sich beraten. Bei der Sparkasse Odenwaldkreis und der Volksbank Odenwald ist dieses Programm bekannt und kann seit heute dort auch nachgefragt werden.

25.03.20
Corona-Soforthilfe für Kleinstunternehmen und Solo-Selbständige – aktuelle Informationen aus den Ministerien

Die Landesregierung hat heute im Rahmen einer Pressekonferenz weitere Details zu den geplanten Soforthilfen bekannt gegeben:

Die Corona-Soforthilfe wird als einmaliger nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt. Sie beträgt inklusive der Bundesförderung bei 

  • bis zu 5 Beschäftigten:  10.000 Euro für drei Monate,
  • bis zu 10 Beschäftigten:  20.000 Euro für drei Monate,
  • bis zu 50 Beschäftigten:  30.000 Euro für drei Monate.

Teilzeitbeschäftigte sind in Vollzeitäquivalente (VZÄ) umzurechnen.

Die Höhe des Zuschusses ist abhängig von der Höhe des Liquiditätsengpasses, der durch die Folgen der Corona-Pandemie entstanden ist. Zuschussberechtigt sind Unternehmen, die steuerpflichtige Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb oder selbstständiger Arbeit erwirtschaften, Angehörige freier Berufe, nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz versicherte Künstler sowie am Markt tätige Sozialunternehmen in der Rechtsform einer gGmbH. 

Die Antragsstellung erfolgt über das RP Kassel ausschließlich online; Start ist vermutlich der kommende Montag (30.03.20). Die Internet-Adresse  wird rechtzeitig veröffentlicht.  Es wurde darauf hingewiesen, dass die Anträge zwar nach ihrem Eingang bearbeitet werden, aber alle Berechtigten Hilfen erhalten (kein Windhund-Prinzip).

Die Unternehmen sollen durch die hessischen Industrie- und Handelskammern und die Handwerkskammern bei der Abwicklung und Beratung unterstützen werden. Wir versuchen, bei beiden Institutionen die entsprechenden Ansprechpartner für Sie in Erfahrung zu bringen. Bitte informieren Sie sich auf dieser Seite weiter über die Entwicklung.

25.03.2020
Liquiditätshilfe durch Rückerstattung der Sondervorauszahlungen für die Dauerfristverlängerung der Umsatzsteuer

(Wir danken an dieser Stelle unserem Wirtschaftsbeirats-Mitglied Tino Klinger, Steuerkanzlei Klinger & Partner, Reichelsheim/Bad König, für seine Unterstützung bei der Informationszusammenstellung)

Unternehmen die mit dem Begriff Sondervorauszahlungen für die Dauerfristverlängerung nichts anfangen können, brauchen diesen Beitrag nicht weiter zu lesen.

Dieses Verfahren betrifft größere Unternehmen, die im Jahr mehr als 7.500 Euro Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen. Diese leisten i.d.R. zu Beginn des Jahres eine Sondervorauszahlungen für diese Steuerart, um Dauerfristverlängerungen zu erhalten (was die Abrechnung deutlich erleichtert). 

Unternehmen, die diese Sondervorauszahlung leisten, können jetzt durch einen Antrag die in 2020 gezahlte Sondervorauszahlung auf ‚Null‘ herabsetzen. Anschließend erhalten die Unternehmen die bereits gezahlte Steuervorauszahlung erstattet, sofern sie nicht mit anderen Zahllasten zu verrechnen ist. Das geht auch aus unserer Erfahrung ganz unbürokratisch über ELSTER mit dem Vordruck „USt 1 H“. Dort ist in Zeile 24 auf den Wert „0“ zu setzen. Die gewährte Dauerfristverlängerung soll dabei unverändert bestehen bleiben.

25.03.2020
Stundung der Sozialversicherungsbeiträge möglich – jetzt handeln!

Arbeitgeber können, wenn Sie in einer finanzielle Notlage wegen der Corona-Krise sind, zunächst für den Zeitraum März bis Juni keine Sozialversicherungsbeiträge abführen. Stellen Sie daher einen Antrag an alle (gesetzlichen) Krankenversicherungen, bei denen Ihre Mitarbeiter versichert sind. Sie müssen die Stundung glaubhaft und individuell begründen, z.B. durch den Verweis auf die Anordnung des Landes oder Wegbrechen von Kundenaufträgen durch die Corona-Krise. Wenn Sie bereits Hilfen aus dem Maßnahmenpaket der Bundesregierung (Kurzarbeitergeld, Fördermittel, KfW-Kredite) beantragt haben, weisen Sie in Ihrem Antrag auch darauf hin – dies unterstützt den Nachweis auf Ihre Notsituation.

Nach Rücksprache mit der BARMER, Herrn Weiser, Geschäftsstelle Erbach, kann der Antrag auf Stundung formlos und per Mail erfolgen. Wir gehen davon aus, dass dies auch bei den anderen Krankenkassen in dieser Form möglich ist.

Handeln Sie bitte zeitnah, da turnusgemäß die Beiträge für Kranken-, Arbeitslosen-, Renten- und Pflegeversicherung an diesem Freitag (27.03.) fällig werden.

Diese Stundungen können zunächst längstens bis Juni gewährt werden. Eine Sicherheitsleistung bedarf es hierfür nicht. Ein zentraler Punkt ist auch, dass keine Stundungszinsen berechnet werden sollen.

Wenn Sie als Unternehmer*in freiwillig in der Gesetzlichen Krankenversicherung oder bei einer Privaten Krankenkasse versichert sind, setzen Sie sich bitte wegen möglicher Hilfen direkt mit Ihrer Krankenkasse in Verbindung. Hier sind die aktuellen Regelungen noch unklar; es könnten aber auch für diesen Personenkreis in den nächsten Tagen Hilferegelungen getroffen werden.

24.03.2020
Corona-Soforthilfe für Kleinstunternehmen und Solo-Selbständige nimmt konkrete Formen an

Nachdem bereits zu Wochenbeginn die Bundesregierung die Grundlagen für Soforthilfen für kleine Unternehmen (inkl. Solo-Selbstständige und Freiberufler) geschaffen hat, hat nun auch das Land Hessen weitere Schritte unternommen. Es ist nun geplant, dass die Leistungen des Bundes durch Leistungen des Landes aufgestockt werden sollen, so dass für die Gruppe von bis zu fünf Arbeitnehmern 10.000 Euro und für die Gruppe mit bis zu zehn Arbeitnehmern 20.000 Euro Einmalzahlungen als Soforthilfe gewährt werden. Darüber hinaus werden in Hessen auch Unternehmen mit bis zu 50 Arbeitnehmern unterstützt, die eine einmalige Soforthilfe von bis zu 30.000 Euro bekommen sollen.

Auch die Stelle, bei der die Anträge bearbeitet werden, steht nun fest: Das Regierungspräsidium Kassel.  Bitte halten Sie sich auf dieser Seite auf dem Laufenden.

Bei größeren Betrieben mit über 50 Beschäftigten könnten über die Hausbank Kredite etwa der KfW aus dem Bundesprogramm in Anspruch genommen werden. Vom Land stehen zudem auch Expressbürgschaften der Bürgschaftsbank zur Verfügung. Bitte sprechen Sie hierzu Ihre Hausbank an.

Für Unternehmen, die weniger als fünf Jahre am Markt sind, kann auch ein Mikrodarlehen über die WI-Bank eine Lösung zur Sicherung der Liquidität sein. Bitte nehmen Sie hierfür Kontakt mit unserem Wirtschafts-Service auf.

Home-Office einführen – Wir unterstützen Sie dabei!

‚Soziale Distanz‘ ist das Schlagwort der aktuellen Situation, die durch die Corona-Pandemie herbeigeführt wurde. Nicht nur das soziale Leben wird sich den Umständen entsprechend verändern, auch der Büroalltag sollte für eine wirksame Eindämmung der Pandemie auf die aktuelle Lage angepasst werden. Wie soll das funktionieren? Ein Lösungsansatz ist die mobile Arbeit oder Home-Office.

Bei der Umsetzung gibt es technische, organisatorische und rechtliche Herausforderungen, die Sie mit unserer Hilfe schnell und sicher überwinden können. Für alle Fragen rund um die Umsetzung stehen wir Ihnen zur Verfügung:

Lisa Trumpfheller, l.trumpfheller@sv.oreg.de oder telefonisch 06062 9433-31

Die Förderung von Home-Office Odenwald erfolgt aus Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages. Die Projektträgerschaft erfolgt über die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) im Rahmen des Bundesprogramms für Ländliche Entwicklung.

23.03.2020
Was jetzt Odenwald? Ganz klar: Mit guten Ideen die Krise meistern!

Was jetzt Odenwald?  ist eine Initiative der Jungunternehmer Theresa Bartmann und Sebastian Theobald aus Wald-Michelbach, die sich die Frage gestellt haben: Wie können wir trotz Corona dafür sorgen, dass unsere regionalen Unternehmen diese Zeit möglichst gut überstehen? Die Antwort: Das Internetportal www.wasjetzt-odenwald.de auf dem Odenwälder Unternehmen ihren Weg vorstellen, ihre Dienstleistungen und Produkte – ohne eine weitere Verbreitung des Corona Virus zu riskieren – anzubieten.

Alle Unternehmen aus dem Odenwald, die „ihren“ Weg zum ansteckungsfreien Kundenkontakt gefunden haben, können dort kostenfrei ihr Angebot einstellen und so in der ganzen Region gefunden werden.

Wir empfehlen dieses Portal ausdrücklich: Zum Einstellen Ihres Angebots, zum Lernen von anderen und als Einkaufsmöglichkeit!

Für Unternehmen aus der Oberzent bieten wir als Wirtschafts-Service noch zusätzlich an: Wir unterstützen die Unternehmen aus der Oberzent bei der Erstellung Ihres Portraits für wasjetzt-odenwald.de. Bitte nehmen Sie hierfür Kontakt zu Claudia Ulrich, c.ulrich@sv.oreg.de oder telefonisch unter 06062 9433-63

23.03.20
Corona-Soforthilfe für Kleinstunternehmen und Soloselbständige von der Bundesregierung beschlossen

In einem aktuellen Eckpunkte-Papier haben das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie das Bundesministerium für Finanzen am heutigen Tag unbürokratische Soforthilfen für Kleinstunternehmen (bis 10 Beschäftigte) sowie Soloselbstständige (inkl. Angehörigen der Freien Berufe) in Aussicht gestellt.

Nach aktuellem Stand sollen danach finanzielle Soforthilfen für drei Monate in Höhe von bis zu 9.000 Euro für Unternehmen bis 5 Beschäftigte gezahlt werden. Bei Unternehmen bis 10 Beschäftigte erhöht sich die Einmalzahlung auf bis zu 15.000 Euro.

Diese Gelder sollen vorrangig dafür eingesetzt werden, laufende Betriebskosten, wie Mieten, Leasinggebühren und Kredite, zu decken.

Aktuell werden die Verfahren zur Beantragung dieser Gelder noch erarbeitet.
Auch von Landesseite könnten weitere Hilfen zur Verfügung gestellt werden.

Bitte informieren Sie sich auf dieser Seite weiterhin über die Entwicklung.

21.03.2020
Liquiditätshilfen durch Fristverlängerung und Stundung durch das Finanzamt

(Wir danken an dieser Stelle unserem Wirtschaftsbeirats-Mitglied Tino Klinger, Steuerkanzlei Klinger & Partner, Reichelsheim/Bad König, für seine Unterstützung bei der Informationszusammenstellung)

Das Hessische Ministerium der Finanzen hat mit Schreiben vom 19.03.2020 mitgeteilt, dass für die Abgabe von Jahressteuererklärungen (inkl. Gewinnermittlung) in allen durch Steuerberater bearbeiteten Vorgängen für den Veranlagungszeitraum 2018 eine Fristverlängerung bis zum 31. Mai 2020  eingeräumt wird.

Individuelle Fristverlängerungsanträge sind nicht erforderlich. Desgleichen ist auch die Festsetzung von Verspätungszuschlägen bei Abgabe der ausstehenden Erklärungen bis zum 31. Mai 2020 ausgesetzt.

Zudem weisen die Finanzämter darauf hin, dass eilige Anträge auf Anpassung der Vorauszahlungen sowie Stundungsanträge ausschließlich über das ELSTER-Portal an die Finanzämter gerichtet werden sollen. Es soll dazu das vorhandene Kontaktformular genutzt werden. Weitergehende Unterlagen müssen den Finanzämtern nur auf ausdrückliche Anforderung übersandt werden.

Die Finanzämter bitten zugleich, dass die ausstehenden Erklärungen weiterhin zügig und kontinuierlich elektronisch an sie übermittelt werden. 

20.03.2020
Antrag auf Entschädigung bei Tätigkeitsverbot nach § 56 IfsG

Bei Arbeitnehmern und auch Selbständigen, die aufgrund des Infektionsschutzgesetzes (IfsG) auf Anordnung des Gesundheitsamtes (!) einem Tätigkeitsverbot unterliegen und dabei nicht krank sind, gibt es eine Entschädigung. Die Entschädigung bemisst sich nach dem Verdienstausfall. Besteht ein Tätigkeitsverbot über die ersten sechs Wochen hinaus, wird ab der siebten Woche eine Entschädigung in Höhe des Krankengeldes gezahlt.

Der Odenwaldkreis weist in diesem Zusammengang darauf hin, dass die Gesundheitsämter derzeit mit dem Land Hessen in Kontakt stehen, um das Antragsverfahren und die Anträge zu entwickeln. Sobald die Anträge existieren werden diese auf dieser Seite und auf der Homepage des Odenwaldkreises online gestellt. Bis dahin bittet die Kreisverwaltung von Anfragen in dieser Sache abzusehen.

Diese Entschädigung nach dem IfsG gilt nicht für die vom Land seit dem 18.03.2020 wirksame Anordnung, nach der eine Vielzahl von Unternehmen im Odenwaldkreis ihr Geschäft schließen müssen. Hier erwarten wir in den nächsten Tagen konkrete Informationen, wie die Unterstützungsmaßnahmen von Seiten des Landes und des Bundes gestaltet sind. Bitte informieren Sie sich an dieser Stelle weiter.

19.03.2020
Entschädigungsleistungen für Kleinstunternehmen stehen in Aussicht

Nach unserem Kenntnisstand sollen in der nächsten Woche die haushaltsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden, dass vom Land Hessen Entschädigungsleistungen für von Corona betroffene Kleinstunternehmen als Zuschuss gezahlt werden können. Sobald weitere Informationen hierzu vorliegen und/oder diese Hilfen beantragt werden können, informieren wir Sie an dieser Stelle. 

18.03.2020

Hilfen zur Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) – Update

Das Kommunale Job-Center des Odenwaldkreises weist darauf hin, dass Sie trotz Selbständigkeit ggf. einen Anspruch auf Arbeitslosengeld II haben könnten. Diese Sozialleistung orientiert sich an den Einkommens- und Vermögensverhältnissen aller Mitglieder Ihrer Bedarfsgemeinschaft und sichert das Existenzminium, das Ihre aktuellen Unterkunftskosten und finanzielle Mittel zum Lebensunterhalt – abzüglich der vorhandenen Einkommensarten – beinhaltet. Die Leistungen beinhalten auch eine Pflichtversicherung zur Kranken- und Pflegeversicherung.

Die Grundsicherung für Arbeitsuchende ist grundsätzlich für Sie zugänglich, kann jedoch keine betrieblichen Verluste auffangen oder wirtschaftliche Hilfen bereitstellen.

Bevor diese Hilfen beantragt und genehmigt werden können, müssen vorrangig andere Finanzierungsmöglichkeiten (Bankdarlehen, eigenes Vermögen, Steuerstundung etc.) eingesetzt werden. Sollten keine Bankdarlehen möglich sein (bitte ggf. die Absage Ihrer Hausbank dokumentieren lassen) und auch kein eigenes Vermögen zur Verfügung stehen, stellen Sie bitte einen Antrag auf Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende.

Die Mitarbeiter für Selbständige im Kommunalen Job-Center erreichen Sie wie folgt:

Herr Haffelder
(Wohnorte:
Erbach, Michelstadt, Oberzent, Brombachtal):
Tel.  06062/70-1563;
E-Mail: m.haffelder@odenwaldkreis.de

Herr Tritsch
(Wohnorte:
Höchst/Odw., Breuberg, Bad König, Brensbach, Reichelsheim, Fränkisch-Crumbach):
Tel. 06062/70-1281
E-Mail: m.tritsch@odenwaldkreis.de

Auf der Homepage des Odenwaldkreises stehen im Bedarfsfall die Antragsunterlagen zum Download bereit: https://www.odenwaldkreis.de/index.php?id=602

17.03.2020
Corona: Justizministerium wird Insolvenzantragspflicht bis 30.09.2020 aussetzen

Damit die bereits von der Bundesregierung auf den Weg gebrachten Hilfen gerade im Mittelstand greifen, hat nun auch das Bundesjustizministerium reagiert und will das beschlossene Hilfspaket mit einer Aussetzung der Insolvenzantragspflicht bis zum 30.09.2020 für die betroffenen Unternehmen flankieren. 

Voraussetzung für die Aussetzung soll laut Bundesjustizministerium nun sein, dass der Insolvenzgrund auf den Auswirkungen der Corona-Epidemie beruht und dass aufgrund einer Beantragung öffentlicher Hilfen oder ernsthafter Finanzierungs- oder Sanierungsverhandlungen „begründete Aussichten auf Sanierung bestehen“.  Wie dies rechtssicher gelingt, klären Sie am besten mit Ihrem Steuerberater ab. Diese Regelung kann vielen Unternehmen in Form einer Kapitalgesellschaft für die nächsten Wochen etwas Luft verschaffen.

17.03.2020 
Hilfe für Unternehmen mit Corona-Schwierigkeiten – Kurzarbeitergeld – Update

Das vereinfachte Verfahren zur Beantragung des Kurzarbeitergelds ist jetzt gültig.

So können Sie das Kurzarbeitergeld beantragen:

Sie müssen zuerst den erwarteten Arbeitsausfall der Agentur der Arbeit schriftlich anzeigen. Die Anzeige muss innerhalb des Kalendermonats, in dem die Kurzarbeit beginnen soll, in der Arbeitsagentur eingehen.

Wir empfehlen Ihnen folgende Seite der Agentur für Arbeit:

https://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld

Hier sind weitergehende Informationen und Videos verlinkt, z. B. zu den Voraussetzungen zur Kurzarbeit und welche Schritte zu unternehmen sind, um Kurzarbeit anzuzeigen oder zu beantragen. Im Merkblatt „Kurzarbeit“ sind alle Informationen zusammengefasst.

Das entsprechende Formular für die Anzeige finden Sie unter

https://www.arbeitsagentur.de/datei/Anzeige-Kug101_ba013134.pdf

Der Versand der Anzeige kann dann per E-Mail an die Agentur für Arbeit erfolgen. E-Mail Adresse:

Frankfurt-Main.031-OS@arbeitsagentur.de

Falls Sie Fragen zum Kurzarbeitergeld haben, wenden Sie sich bitte an die Hotline der Agentur für Arbeit: 0800 45555 20

16.03.2020
Aktueller Stand zu den Corona Hilfen für Unternehmen

Das Corona-Virus wird auch für die Unternehmen im Odenwaldkreis zur Herausforderung. Einige Unternehmen, speziell jene, die Produkte im medizinischen Bereich herstellen, melden aktuell Rekordabsätze. Die meisten Unternehmen müssen sich jedoch auf negative Auswirkungen einstellen. Für diese Unternehmen hat der Wirtschafts-Service der OREG auf seiner Homepage  eine Sonderseite www.oreg.de/info-corona/ eingerichtet, auf der die aktuellen Unterstützungsangebote von Seiten der EU, des Bundes und des Landes veröffentlicht und praktische Handlungsempfehlungen gegeben werden. Zusätzlich wird über Facebook www.facebook.com/OREGmbH zum aktuellen Stand der Entwicklung informiert.

Von Seiten des Bundes wird derzeit alles daran gesetzt, die Liquidität in den Unternehmen zu sichern. Hierfür wurden kurzfristig drei Maßnahmensäulen aktiviert:

Steuerliche Liquiditätshilfen für Unternehmen: Steuerschulden sollen einfacher gestundet werden und auch die Herabsetzung von Vorauszahlungen soll vereinfacht werden. Hier ist die Empfehlung des Wirtschafts-Service, sich mit dem Steuerberater in Verbindung zu setzen und die möglichen Schritte abzustimmen.

Der Zugang zum Kurzarbeitergeld wird vereinfacht (zum Redaktionsschluss noch nicht in Kraft, soll aber kurzfristig gültig werden): Wenn 10 Prozent (oder mehr) Beschäftigte von Kurzarbeit betroffen sind, kann bereits das Kurzarbeitergeld beantragt werden, es wird auf einen Aufbau von negativen Zeitkonten ganz oder teilweise verzichtet und die Agentur für Arbeit übernimmt vollständig die Kosten für die Sozialversicherung. Weiterhin: Auch für Leiharbeiter kann Kurzarbeitergeld beantragt werden. Der Wirtschafts-Service empfiehlt den Unternehmen in Abstimmung mit der Geschäftsstelle der Agentur für Arbeit in Erbach, sich mit der Hotline der Agentur für Arbeit in Verbindung zu setzen: 0800-4555520. Der aktuelle Stand der Verfügbarkeit des Kurzarbeitergelds findet sich auf www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld

Liquiditätssichernde Kredite über die kfw. Die kfw hat kurzfristig bestehende Kreditprogramme (z.B. auch REP-Kredite) für Liquiditätshilfen ausgeweitet, um den Zugang der Unternehmen zu günstigen Krediten zu erleichtern. Die Bürgschaftsbanken der Länder werden die maximale Bürgschaftssumme auf 2,5 Millionen Euro erhöhen. Auch dies soll dazu beitragen, die Liquidität der Unternehmen zu sichern. Zudem sollen über die kfw noch weitere Kreditprogramme angeboten werden, die aktuell aber noch mit der EU abgestimmt werden müssen. Die Förderbank des Landes Hessen, die WI-Bank, bereitet ebenfalls Unterstützungsangebote vor. Der Wirtschafts-Service empfiehlt den Unternehmen, damit sie von diesen Maßnahmen sofort und in den nächsten Wochen profitieren, Kontakt zu der jeweiligen Hausbank aufzunehmen.

 „Wir stehen mit der Sparkasse Odenwaldkreis, der Volksbank Odenwald und der Agentur für Arbeit in enger Abstimmung, um uns bezüglich der Unterstützungsangebote gegenseitige auf dem Laufenden zu halten und die betroffenen Unternehmen bestmöglich zu unterstützen“, beschreibt Marius Schwabe, Geschäftsführer der OREG.

 „Zudem können wir mit unserem ehrenamtlich arbeitenden Mentorennetzwerk und unserer Beratungsstelle für Home-Office den Unternehmen neben der finanziellen Unterstützung über die Hausbanken und Agentur für Arbeit auch praktische Hilfestellungen und Beratung geben. Wir wollen, dass alle Unternehmen diese Situation meistern und möglichst viele unsere Unternehmen gestärkt aus dieser Sondersituation hervorgehen“, ergänzt Gabriele Quanz, Referatsleiterin Wirtschafts-Service, die auch als direkte Ansprechpartnerin im Hause der OREG den Unternehmen zur Seite steht. <<

Kontakt:

Odenwald-Regional-Gesellschaft mbH (OREG)
Wirtschafts-Service
Gabriele Quanz
Telefon: 06062 94 33 62
E-Mail: g.quanz@oreg.de

13.03.2020
Informationen für Unternehmen, die durch Corona Schwierigkeiten haben:

Aktuell sind nach unserem Kenntnisstand noch keine Förderprogramme verfügbar.
Es werden aber kurzfristig Maßnahmen von Seiten der EU, des Bundes und des Landes unternommen, um die Wirtschaft zu stabilisieren und das Überleben von betroffenen Unternehmen zu sichern.

Wir halten Sie an dieser Stelle hierüber auf dem Laufenden.

Unsere Empfehlung zum heutigen Tag: Nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Hausbank auf und besprechen Sie mit ihr die Situation. Ihr Bank wird Sie dann auch über die zu erwartenden Kredite und Bürgschaften  informieren. Zur Beantragung von Kurzarbeitergeld nehmen Sie bitte mit der Hotline der Agentur für Arbeit Kontakt auf: 0800-4555520. Informationen finden Sie auch unter https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/kurzarbeitergeld-uebersicht-kurzarbeitergeldformen

Krisensituationen bergen immer die Chance auf eine Erneuerung. Unser Mentorennetzwerk kann Ihnen helfen, gestärkt aus der Krise hervorzugehen.

Weitere Informationen unter www.oreg.de/unterstuetzung-durch-mentoren/